Geohashing, Opencaching & Ingress

Geohashing, Opencaching & Ingress
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Vor ein paar Tagen kam ein virtueller Locationless-Cache bei Opencaching.de heraus, dessen Logbedingung das „Finden“ eines Geohashes erfordert. Das ist durchaus schwierig, denn ein Geohash ist ein virtueller Punkt, der seine Position täglich mehr oder weniger zufällig ändert (in die Berechnungsformel geht der aktuelle Dow-Jones-Kurs mit ein). In jedem Planquadrat (engl. „graticule“) gibt es genau einen solchen Punkt. Die aktuelle Position kann man sich zum Beispiel auf dieser Karte anschauen.

Und wie es der Zufall so will, lag der heutige Punkt für mein Planquadrat ziemlich genau 7 km von meinem Haus entfernt inmitten einer Wiese beim Marcher Friedhof. Das ist natürlich genau die richtige Entfernung für eine kleine Radausfahrt vor dem Frühstück!

Dort angekommen, habe ich die obligatorischen Beweisfotos gemacht:

geohash-bike
geohash-flopp geohash-gps geohash-view

Der offizielle „Expeditionsbericht“ ist im Geohashing-Wiki nachzulesen. Tatsächlich haben zwei andere Geohasher (Frizzy und Hijackal) den Punkt ein paar Stunden später auch besucht.

Auf dem Rückweg hatte ich dann noch die Gelegenheit, einige Ingress-Portale zu übernehmen und ein sehr, sehr schmales Feld bis ins 150 km entfernte Saarbrücken zu bauen:
fr-sb sb

Tripple-Play: Gehashing, Opencaching & Ingress – der Pfingstmontag hat sich also gelohnt 😉

OKAPI-Map

OKAPI-Map
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Auf  www.flopp.net/okapi/ gibt es jetzt eine experimentelle Karte auf Basis von OpenStreetMap/Leaflet, die die Caches sämtlicher Opencaching-Sites anzeigt welche die Opencaching-API (OKAPI) unterstützen. Momentan sind das die nationalen Sites von Deutschland, Polen, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und von Nord-Amerika.

OKAPI-Map

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Locationless-Caches bei Opencaching.de

Locationless-Caches bei Opencaching.de
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Die Geocaching-Plattform Opencaching hat den Vorteil, dass dort auch kreative Cache-Ideen umsetzbar sind, die anderswo nicht mehr ins 0815-Schema passen und deshalb abgelehnt werden.

Dazu zählen auch virtuelle Caches und deren Spielart, die Locationless-Caches. Dabei gibt es – wie bei den virtuellen Caches üblich – vor Ort weder Dose noch Logbuch. Zusätzlich wird aber auch auf eine konkrete Ortsangabe verzichtet, denn die Aufgabe bei Locationless-Caches liegt darin, einen bestimmten Ort (von dem es auf der Welt mehrere geben kann) zu finden und diesen Fund im Onlinelog zu dokumentieren.

trig

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Rad-Runde: Freiburg/St. Ottilien/Rosskopf

Rad-Runde: Freiburg/St. Ottilien/Rosskopf
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Kleine Sonntags-MTB-Runde von Freiburg über St. Ottilien zum Rosskopf und wieder zurück. Die Strecke verläuft hauptsächlich auf breiten Waldwegen – bis auf das kleine Stück von St. Ottilien rauf zum Schokoladenweg und bergab auf der Gemarkungsgrenze zwischen Freiburg und Gundelfingen.

volle Distanz: 15.73 km
Maximale Höhe: 746 m
Minimale Höhe: 266 m
Download
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Flopps Tolle Karte & OKAPI

Flopps Tolle Karte & OKAPI
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okapiErst gestern wurde wurde die Opencaching-API (kurz: OKAPI) auf Opencaching.de freigeschaltet.

Wer nicht weiß, was das ist: Die Opencaching-API ist eine Programmierschnittstelle, mit der man sehr einfach auf die Geocache-Daten von Opencaching.de (und anderen Cachedatenbanken des Opencaching-Netzwerks) zugreifen kann.

Eigentlich ist diese Schnittstelle dazu gedacht, den Zugriff von Smartphone-Apps auf OC-Caches zu vereinfachen – so wird z.B. bei c:geo an einer solchen Integration gearbeitet und die Entwickler von looking4cache haben eine Unterstützung der OKAPI angekündigt.

Die OKAPI ist aber auch für andere Anwendungen geeignet. Dank der hervorragenden Dokumentation genügen zwei Stunden an einem freien Samstagnachmittag, um eine Cachekarte mit OKAPI-Anbindung zu bauen 😉 ! Wer sich davon überzeugen will, ruft einfach Flopps Tolle Karte auf und setzt das Häkchen bei „Zeige Geocaches“:

ftk-opencaching

Nun werden auf der Karte Geocaches angezeigt, die in der Datenbank von Opencaching.de verfügbar sind. Bewegt man die Karte, werden – wie gewohnt – neue Caches nachgeladen. Natürlich kann man die Cache-Marker auch anklicken und erhält so ein kleines Popup-Fenster, das den Name des Caches, den Cache-Typ, sowie einen Link zum Listing enthält.

Die Art der Integration ist zugegebenermaßen eher rudimentär und es fehlen noch einige Features zu einer vollwertigen Cache-Karte (Filter, ausblenden gefundener Caches, usw.); aber es zeigt doch, wie leistungsfähig die neue Schnittstelle ist und wie schnell und einfach man damit Anwendungen erstellen kann.

UPDATE (21.04.2013):

Die Karte zeigt jetzt die Caches von Opencaching.de, Opencaching.pl, Opencaching.nl, Opencaching.org.uk und Opencaching.us an.